von Charlie Lagoa

Die bioidentische natürliche Progesteroncreme ist mein wichtigstes Geheimnis zur Linderung von PMS, und ich könnte ohne sie nicht leben. Für mich ist sie wirklich das fehlende Puzzlestück, und das sage ich nicht leichtfertig.

PMS-Symptome wie Müdigkeit, Gereiztheit und Stimmungsschwankungen können laut Literatur durch einen im Verhältnis zu Progesteron erhöhten Östrogenspiegel begünstigt werden.

„Obwohl noch nicht vollständig erforscht, stellt das prämenstruelle Syndrom (PMS) in den meisten Fällen eine individuelle Reaktion auf einen Östrogenüberschuss dar, der auf einen relativen Progesteronmangel zurückzuführen ist. Eine angemessene Behandlung erfordert die Korrektur dieses Hormonungleichgewichts, und die derzeit wirksamste Methode, dies zu erreichen, ist die ergänzende Anwendung einer transdermalen natürlichen Progesteroncreme“ – Dr. John Lee – Pionier der natürlichen Progesterontherapie

Bei einem Arztbesuch wegen PMS wird häufig synthetisches Progesteron verschrieben. Bitte beachten Sie, dass künstlich hergestellte Chemikalien im Körper potenziell Nebenwirkungen haben können, die unter Umständen mehr Schaden als Nutzen anrichten. Würden Männer ihre Periode haben, würden wir vermutlich keine synthetischen Hormone verwenden.

Die natürliche Progesteroncreme ist eine hervorragende Alternative zu synthetischem Progesteron, da sie bioidentisch ist. Sie wird vom Körper als identisch mit den körpereigenen Hormonen erkannt. Sie wirkt ausgleichend auf den Östrogenüberschuss, der PMS verursacht.

Um Ihre PMS-Symptome zu lindern, tragen Sie die Progesteroncreme einfach an den Tagen 14 bis 28 Ihres Zyklus auf – das ist schon alles. Es sind weder Tabletten noch schlecht schmeckende Mittel erforderlich.

Hier sind die fünf wichtigsten Vorteile, die ich persönlich erlebt habe:

1. Verlängerung meines Menstruationszyklus

Bevor ich eine natürliche Progesteroncreme anwendete, betrug mein Menstruationszyklus lediglich etwa 21 Tage, teilweise sogar nur 19 oder 20 Tage. Kaum war die Periode beendet, stand bereits die nächste bevor, sodass ich kaum Zeit zur Erholung hatte. Entweder blutete ich also gerade oder fühlte mich sehr unwohl.

Mein Zyklus hat sich inzwischen auf etwa 24 bis 25 Tage verlängert, was für mich eine spürbare Verbesserung darstellt. Die zusätzlichen vier Tage haben meinen Alltag deutlich verändert, da ich mich in dieser Zeit wieder wie mein normales, „glückliches Ich“ fühle. Dafür bin ich sehr dankbar.

2. Bessere und positivere Stimmung

Bevor ich die Creme anwendete, war ich häufig ohne ersichtlichen Grund zu Tränen gerührt und fühlte mich in der Zeit vor meiner „Monatsblutung“ niedergeschlagen. Seit ich die Creme verwende, fühle ich mich jeden Tag des Monats wieder so beschwingt wie sonst auch.

3. Mehr Energie

Eine der größten Herausforderungen während meiner PMS-Beschwerden war das Gefühl extremer Erschöpfung. Nach dem Aufwachen fragte ich mich häufig, wie ich den Tag überstehen sollte, da es sich anfühlte, als hätte ich gar nicht geschlafen.

Seit ich die Creme anwende, habe ich den Eindruck, dass sich mein Energielevel erhöht hat und ich mich weniger müde fühle.

4. Weniger Kopfschmerzen

Nach dem Ende meiner Periode folgten stets einige Tage mit ununterbrochenen Kopfschmerzen. Gerade als ich dachte, dass die Beschwerden dieser Zeit des Monats vorbei seien, wurde ich von diesen migräneartigen Kopfschmerzen geplagt.

Seit ich die Creme verwende, habe ich diese Kopfschmerzen nicht mehr.

5. Ich fühle mich jeden Tag im Monat wie ich selbst!

Ich verwende die Progesteroncreme bereits seit vielen Jahren und hatte beinahe vergessen, wie mein Leben vor der Anwendung dieser Creme war. Vor einigen Monaten ging mir das Progesteron aus, und siehe da: Symptome, die ich bereits seit Langem nicht mehr gespürt hatte, traten plötzlich wieder auf.

Ich habe umgehend eine Bestellung aufgegeben.

Charlie Lagoa lebt in Sydney, Australien, ist Wellness-Coach und Referentin und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Frauen zu helfen, die unnötigerweise unter PMS leiden.

Weitere hilfreiche Informationen:

Jüngere Frauen leiden häufig stark unter PMS, und ein hormonelles Ungleichgewicht – meist im Zusammenhang mit einem Progesteronmangel – ist der Hauptfaktor in den meisten Fällen von PMS.

Die Symptome können im Zusammenhang mit einer Östrogendominanz stehen und von Schmerzen über Stimmungsschwankungen bis hin zu Blähbauch und Heißhunger reichen. Wie bei vielen hormonellen Störungen kann sich der Zustand durch Stress verschlimmern, da dieser tendenziell zu einem Absinken des Progesteronspiegels führen kann.

Eine ausgewogene Ernährung, insbesondere eine ausreichende Ballaststoffzufuhr, kann dabei unterstützen, da Östrogen – sobald der Körper es nicht mehr benötigt – über die Leber in den Darm abgegeben und dort ausgeschieden wird.

Ballaststoffe können eine Rolle dabei spielen, Östrogen zu binden und für die Ausscheidung zurückzuhalten. Ein Mangel an Ballaststoffen kann daher möglicherweise dazu führen, dass Östrogen resorbiert und im Körper wiederverwertet wird.

Diese Symptome können auch mit einer Nebennierenschwäche oder einer Unterfunktion der Schilddrüse in Verbindung stehen; daher sollten diese Möglichkeiten untersucht werden, um sie als Ursache ausschließen zu können.

PMS lässt sich möglicherweise durch die Anwendung von bioidentischem Progesteron lindern, da dieses den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Hier finden Sie eine britische Selbsthilfegruppe zum Thema PMS: www.pms.org.uk
Medizinischer Haftungsausschluss
Diese Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Sie sollten nicht zur Diagnose oder Behandlung von Gesundheitsproblemen herangezogen werden. Konsultieren Sie stets Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie eine neue Behandlung beginnen oder Änderungen an Ihrer bestehenden Therapie vornehmen. Jede Frau ist einzigartig, und die individuellen Ergebnisse können variieren.